28 Februar 2019

FCA erweitert Produktionskapazität in Michigan, um Kernmarken auszubauen und Fahrzeuge der Marke Jeep® zu elektrifizieren

 

Umgerechnet vier Milliarden Euro für den Bau eines neuen Montagewerks in Detroit und die Erweiterung der Produktion in fünf bestehenden Werken in Michigan  

  • FCA-Gesamtinvestitionen in den USA sind seit 2009 auf umgerechnet fast 12,8 Milliarden Euro gewachsen

  • Ankündigung von Investitionen für den nächsten Schritt im Rahmen des Industrialisierungsplans von 2016 des Unternehmens in den USA, um die Marken Jeep® und Ram auszubauen.

  • Einführung von zwei neuen Modellen der Marke Jeep in wichtigen neuen Marktsegmenten.

  • Elektrifizierung neuer Jeep-Modelle

  • Ankündigung von umgerechnet 1,4 Milliarden Euro Investitionen zum Umbau des Mack Avenue Motorenwerkes in einen Produktionsstandort für die nächste Generation des Jeep Grand Cherokee und eines neuen, großen SUV mit drei Sitzreihen.

  • Ankündigung von umgerechnet 792 Millionen Euro Investition im Werk Jefferson Nord zur Umrüstung und Modernisierung der Anlage für die Fortsetzung der Produktion des Dodge Durango und zum Bau des Jeep Grand Cherokee der nächsten Generation.

  • Werk Warren Truck erhöht die Investitionen auf umgerechnet 1,3 Milliarden Euro für die Produktion des neuen Jeep Wagoneer und Grand Wagoneer sowie die Fortsetzung der Montage des Ram 1500 Classic.

  • Alle drei Montagewerke sollen auch Plug-in-Hybridversionen ihrer jeweiligen Jeep-Modelle produzieren und die Flexibilität zur künftigen Produktion vollelektrischer Modelle besitzen.

     

London, 26. Februar 2019

 

Fiat Chrysler Automobiles N.V. (NYSE: FCAU / MTA: FCA) bestätigte heute die Pläne, umgerechnet insgesamt vier Milliarden Euro in fünf seiner bestehenden Werke in Michigan zu investieren und mit der Stadt Detroit und dem Bundesstaat Michigan am Bau eines neuen Montagewerks innerhalb der Stadtgrenzen zu arbeiten. Der Schritt würde die Kapazität erhöhen, um die wachsende Nachfrage nach den Marken Jeep® und Ram zu decken, einschließlich der Produktion von zwei vollkommen neuen Modellen der Marke Jeep sowie elektrifizierten Modellen.

Die in der heutigen Ankündigung beschriebenen Aktionen in den jeweiligen Werken stellen die nächsten Schritte bei einer Neuausrichtung der US-Produktion dar, die 2016 begann. Als Reaktion auf eine Verschiebung der Kundennachfrage hin zu SUV und Pickups, stellte das Unternehmen die Produktion von Kompakt-Personenwagen ein und rüstete die Werke in Illinois, Ohio und Michigan zur Ausschöpfung der verfügbaren Kapazitäten zur Erweiterung der Marken Jeep und Ram um. Diese Maßnahmen haben zu den jüngsten Markteinführungen des neuen Jeep Wrangler und des neuen Ram 1500 sowie zur Vorstellung des neuesten Mitglieds der Jeep-Familie, des Pickups Jeep Gladiator geführt.

"Vor drei Jahren hat FCA die Weichen gestellt, um die Profitabilität auf der Grundlage der Stärke der Marken Jeep und Ram durch eine Neuausrichtung unserer US-Produktion zu steigern", sagte Mike Manley, Chief Executive Officer, FCA N.V. "Die heutige Ankündigung ist der nächste Schritt dieser Strategie. Sie ermöglicht Jeep den Einstieg mit zwei vollkommen neuen Modellen in neue Segmente, die erhebliche Margenmöglichkeiten bieten, und zudem neue elektrifizierte Jeep-Produkte, darunter mindestens vier Plug-in-Hybridfahrzeuge und die Flexibilität, vollständig batteriebetriebene Elektrofahrzeuge herzustellen".

Die zusätzlichen Investitionen stehen unter dem Vorbehalt der erfolgreichen Verhandlung und endgültigen Genehmigung von Entwicklungspaketen mit dem Land Michigan und anderen Kommunen.

 

Details zum Investitionsplan

FCA plant die Investition von umgerechnet 1,4 Milliarden Euro zur Umwandlung der beiden Werke des Mack Avenue Motorenwerks in den zukünftigen Montageort für den Jeep Grand Cherokee der nächsten Generation sowie eines vollkommen neuen, großen SUV mit drei Sitzreihen und den entsprechenden Plug-in-Hybrid (PHEV)-Modellen. Das Unternehmen beabsichtigt, mit dem Bau des neuen Werkes in Detroit bis Ende Q2 2019 zu beginnen, wobei die ersten SUV mit drei Sitzreihen voraussichtlich Ende 2020 in diesem Werk vom Band laufen werden, gefolgt vom neuen Grand Cherokee in der ersten Jahreshälfte 2021.

Ebenfalls als Teil dieser Ankündigung ist eine Investition von umgerechnet 792 Millionen Euro in das Werk Jefferson Nord geplant, um die Anlage für den Bau des Dodge Durango und des Jeep Grand Cherokee der nächsten Generation umzurüsten.

FCA bestätigt auch die Erhöhung der Investition ins Werk Warren Truck zur Umrüstung für die Produktion der neuen Modelle Jeep Wagoneer und Grand Wagoneer und deren elektrifizierten Pendants auf umgerechnet 1,3 Milliarden Euro. Der Produktionsstart wird für Anfang 2021 erwartet. Zusätzlich zu den neuen Jeep-Modellen wird das Werk weiterhin den Ram 1500 Classic bauen, der entsprechend der Marktnachfrage erweitert wird. Infolge dieser Investitionsankündigung wird die Produktion des neuen Ram Heavy Duty an seinem jetzigen Standort in Saltillo, Mexiko, fortgesetzt.

 

Neuausrichtung der Produktion bei FCA U.S.

In den letzten zwei Jahren hat FCA die Produktion in vier Werken in Illinois, Ohio und Michigan neu ausgerichtet, um die Kapazität für die SUV Jeep Cherokee, Jeep Wrangler und den Pickup Ram 1500 zu erhöhen, sowie um zusätzliche Produktionskapazitäten für den neuen Jeep Gladiator in Ohio zu schaffen.

Diese Investitionen umfassten unter anderem:

  • Umgerechnet 1,3 Milliarden Euro in das Werk Sterling Heights (Michigan) für den Bau des Pickup Ram 1500 der nächsten Generation. Die Produktion des Ram 1500 Classic wird im Werk Warren Truck (Michigan) fortgesetzt.

  • Umgerechnet 616 Millionen Euro in die Werke in Toledo (Ohio), um das Werk Nord auf die Produktion des neuen Jeep Wrangler JL umzurüsten.

  • Umgerechnet 308 Millionen Euro ins Werk Belvidere (Illinois) zur Produktion des Jeep Cherokee, der 2017 aus Toledo, Ohio, umzog.

  • Umgerechnet 240 Millionen Euro in das Werk Toledo Süd zur Vorbereitung der Anlage für die Produktion des neuen Pickup Jeep Gladiator

 

Insgesamt hat sich FCA verpflichtet, umgerechnet fast 12,8 Milliarden Euro in seine Produktionsstätten in den USA zu investieren

 

 

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Medienseite der FCA US LLC unter http://media.fcanorthamerica.com.

 

London, 26. Februar 2019

 

Kontakt:

Jodi Tinson

+1 (248) 512-2944 (Büro)

jodi.tinson@fcagroup.com

 

Shawn Morgan

+1 (248) 512-2692 (Büro)

shawn.morgan@fcagroup.com

 

 

 

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