04 Juli 2017

Fiat 500 goes MoMa – legendärer „Nuova Cinquecento“ ins Museum of Modern Art in New York aufgenommen

Pünktlich zum 60. Geburtstag erhält der klassische Fiat 500 einen Platz im wohl berühmtesten Museum der Welt. Aufnahme in die permanente Sammlung ist eine Verbeugung vor einer Ikone italienischer Kultur, Kunst und Kreativität.

Wien, im Juli 2017

Am 4. Juli 1957 wurde der klassische Fiat 500 der Weltöffentlichkeit präsentiert. Jetzt ehrt das New Yorker Museum of Modern Art das damals „Nuova Cinquecento" genannte Modell mit der Aufnahme in seine permanente Sammlung. Pünktlich zum 60. Geburtstag des legendären Autos, das nicht nur in Italien eine ganze Generation motorisierte und noch heute weltweite unzählige Fans hat, zollt das MoMa damit einer Ikone italienischer Kultur, Kunst und Kreativität Tribut.

„Der Fiat 500 hat unzweifelhaft seine Spuren in der Geschichte des Automobils als Ganzes hinterlassen", sagte Olivier François, Head of Fiat Brand und Chief Marketing Officer FCA. „Aber der Nuova Cinquecento war immer mehr als nur ein Automobil. In den vergangenen 60 Jahren ist er ein Teil des kollektiven Bewusstseins geworden. Wir sehen es als große Ehre an, dass der Fiat 500 aufgrund seiner künstlerischen und kulturellen Bedeutung in die permanente Sammlung des MoMa aufgenommen wurde."

„Der Fiat 500 hat insofern Geschichte geschrieben, weil er die Art und Weise, wie Autos konstruiert und gefertigt werden, in Italien tiefgreifend beeinflusst hat", begründete Martino Stierli, „Philip Johnson Chief Curator of Architecture and Design" des MoMA die Aufnahme des „Nuova Cinquecento" in das wohl berühmteste Museum der Welt. „Dieses Meisterwerk der Alltagskunst in unsere Sammlung zu integrieren, erweitert den Horizont des MoMa in Sachen Automobildesign."

Der Schweizer Architekturhistoriker hat für das MoMa einen Fiat 500 der Baureihe F erstanden, die von 1965 bis 1972 produziert wurde. Der 1957 präsentierte Ur-Cinquecento hatte einen 500-Kubikzentimeter-Motor mit 18 PS im Heck, der eine Höchstgeschwindigkeit von immerhin 95 km/h ermöglichte. Im folgten der Fiat 500 Sport und die etwas leistungsstärkere Fiat 500 D, bevor die Generation F neue Produktionsrekorde aufstellte. Inklusive der letzten Modellreihen mit den Kürzeln L und R wurden bis 1975 insgesamt mehr als vier Millionen Exemplare gebaut.

Der Fiat 500 wuchs ab 1957 schnell über seine Rolle als Instrument der Massenmotorisierung hinaus. Er blieb dabei 60 Jahre lang jung und überstand die verschiedensten Strömungen von Mode und Lebensstil, ohne seine eigene Identität zu verraten. Der aktuelle Fiat 500, der 2007 als Limousine und Cabriolet das Erbe des legendären Vorläufers antrat, hat diese Tradition fortgesetzt. Auch der moderne Fiat 500 macht regelmäßig mit besonders coolen und originellen Sondermodellen von sich reden. Beispiele dafür sind der Fiat 500 by Diesel, der Fiat 500 Gucci und der Fiat 500 Riva.

Der wirtschaftliche Erfolg gibt dieser Strategie Recht. Der Fiat 500 gehört heute zu den meistverkauften Pkw in Europa im Segment. Er führt die Statistik in acht Ländern an und rangiert in weiteren sechs unter den Top-Drei der Verkaufshitparade. Innerhalb von zehn Jahren entschieden sich mehr als zwei Millionen Kunden für den Fiat 500, der außerdem zahlreiche international renommierte Auszeichnungen gewann, darunter den Titel „Auto des Jahres" sowie den Design-Preis Compasso d'Oro.

So wie der aktuelle Fiat 500 hat auch der klassische Vorläufer mit seinem einzigartigen Stil regelmäßig internationale Künstler zu besonders eleganten, exklusiven oder sportlichen Interpretationen inspiriert. Jetzt ist der „Nuova Cinquecento" selbst ein Kunstwerk geworden, Seite an Seite mit anderen Ikonen italienischen Designs und italienischer Kreativität im Museum of Modern Art in New York. Herzlichen Glückwunsch zum 60.Geburtstag, Fiat 500.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Andreas Blecha
Public Relations Manager
Fiat Chrysler Automobiles Austria GmbH
Schönbrunner Straße 297 - 307, 1120 Wien
Tel: 01-68001 1088
email: andreas.blecha@fcagroup.com
Fiat Presse im Web: www.fiatpress.at

 

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